We’ll come united gegen Isolation — Karawane für Bewegungsfreiheit in Mülhausen und Arnstadt
[ENGLISH below]
GEGEN ISOLATION – GEGEN ABSCHIEBEHAFT – FÜR BEWEGUNGSFREIHEIT UND BLEIBERECHT!
Die We’ll come United – Karawane für Bewegungsfreiheit, sowie die Bewohner*innen der Geflüchtetenunterkunft in Obermehler rufen alle solidarischen Mitstreiter*innen dazu auf, sich an den Protesten am 20.09. in Mühlhausen und am 21.09. in Arnstadt zu beteiligen!
In Obermehler müssen derzeit ca. 600 Menschen auf engstem Raum und völlig abgeschnitten von der Welt in einer Gemeinschaftsunterkunft ausharren- ohne die Möglichkeit, Arbeit zu finden, am sozialen oder kulturellen Leben teilzunehmen und einer Anbindung an medizinische Grundversorgung, denn die Busse fahren nur viermal am Tag. Die Bewohner*innen sind existenzieller Hoffnungslosigkeit und den psychischen und physischen Folgen der Isolation ausgesetzt.
In Arnstadt ist seit 2 Monaten ein neuer Abschiebeknast in Betrieb. Menschen werden dort ihrer Freiheit beraubt und gezwungen in Isolation zu leben, bevor sie dann gewaltsam abgeschoben werden.Kämpft mit uns gegen den neu eröffneten Abschiebeknast in Arnstadt und zeigt euch solidarisch mit den Inhaftierten, die der Kriminalisierung des Staates ausgesetzt sind!
In Obermehler, Arnstadt und überall: Wir wollen zusammen die Isolation durchbrechen und solidarisch Seite an Seite für Bewegungsfreiheit und Bleiberecht für alle kämpfen. Wir fordern die Schließung der GU Obermehler und dezentrale Unterbringung und die Schließung des Abschiebeknasts in Arnstadt! We’ll come United!
Samstag, 20.09. 16 Uhr, auf dem Obermarkt in Mühlhausen
Sonntag, 21.09. 13 Uhr, vor dem Abschiebeknast in Arnstadt
Mehr Informationen hier: https://www.welcome-united.org
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AGAINST ISOLATION – AGAINST DEPORTATION DETENTION – FOR FREEDOM OF MOVEMENT AND THE RIGHT TO REMAIN!
We’ll come United – Caravan for Freedom of Movement, as well as the residents of the refugee accommodation in Obermehler, call on all supporters to take part in the protests on 20 September in Mühlhausen and on 21 September in Arnstadt!
In Obermehler, around 600 people are currently forced to live in cramped conditions in shared accommodation, completely cut off from the world, with no opportunity to find work, participate in social or cultural life, or access basic medical care, as buses only run four times a day. The residents are exposed to existential hopelessness and the psychological and physical consequences of isolation.
A new deportation prison has been in operation in Arnstadt for two months. People are deprived of their freedom there and forced to live in isolation before being forcibly deported. Fight with us against the newly opened deportation prison in Arnstadt and show your solidarity with the detainees who are being criminalised by the state!
In Obermehler, Arnstadt and everywhere else: we want to break through isolation together and fight side by side in solidarity for freedom of movement and the right to stay for all. We demand the closure of the Obermehler detention centre, decentralised accommodation and the closure of the deportation prison in Arnstadt! We’ll come United!
Saturday, 20 September, 4 p.m., at the Obermarkt in Mühlhausen
Sunday, 21 September, 1 p.m., in front of the deportation prison in Arnstadt
More information here: https://www.welcome-united.org
Leider bislang nur auf Insta beworben wird eine Demonstration für Bewegungsfreiheit und Bleiberecht, die am Samstag, 5. Juli, ab 14 Uhr am Südbahnhof Arnstadt beginnen soll.
In Pößneck hat vor drei Wochen die Saison begonnen und über den Sommer stehen einige CSDs in Thüringen an — nicht nur entlang der A4, sondern auch in Nordhausen, Sonneberg, Mühlhausen und anderen Kleinstädten. Viele CSDs positionieren sich politisch wie noch nie. Kein Wunder, auch, weil sich die Rechte seit einigen Jahren verstärkt gegen die Rechte von LSBTIQ* einsetzt. Der Angriff läuft auf vielen Ebenen, sei es duch die Bundesregierung, die keine Regenbogenfahne mehr raushängen möchte, sei es durch einen

Die 33. Ausgabe der Lirabelle ist erschienen. Das Heft kommt relativ spät (bewirbt auf der Rückseite den bei Erscheinen schon vergangenen 8. März), ist dafür aber auch sehr dick geraten. Es geht um eine Auswertung der Wahlen, um Stadtteilarbeit, die Outcalls von Gotha und Saalfeld, die lokalen Auseinandersetzungen um den Nahost-Konflikt und einiges mehr — erwähnt sei noch ein Nachruf auf Lothar König. 
Gerne weisen wir auf die folgende Demo am 28.10.2024, 13 Uhr auf dem Theaterplatz Weimar und das damit verbundene 









